Gold Cup: Teams der CONCACAF-Zone kämpfen um die Krone

Veröffentlicht: 5. Juli 2015 in 2015 CONCACAF Gold Cup, CONCACAF
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Die Copa América in Chile ist kaum vorbei, da steht schon die nächste Kontinentalmeisterschaft an. Ab Mittwochmorgen kämpfen in den USA und Kanada zwölf Teams um die Krone der CONCACAF-Zone. Während Gastgeber USA den Titel verteidigen will muss Mexiko ohne Superstar Javier Hernández auskommen. Ebenfalls Hoffnungen machen sich WM-Viertelfinalist Costa Rica, Honduras und Jamaika unter Trainer Winfried Schäfer.

Gruppe A: Klinsmann peilt den Gruppensieg an

USA

2013 war die USA das Maß aller Dinge. Angeführt von Veteran Landon Donovan marschierte man unaufhaltsam ins Finale. In der Vorrunde wurden Belize (6:1), Kuba (4:1) und Costa Rica (1:0) ebenso überrannt wie El Salvador (5:1) und Honduras (3:1) im Viertel- beziehungsweise Halbfinale. Im Endspiel gab es ein knappes 1:0 gegen Panama. Seitdem haben sich die US-Boys aber noch gesteigert. Bei der WM ließ man Portugal und Ghana hinter sich ehe man gegen Belgien erst in der Verlängerung verlor. In den Freundschaftsspielen seitdem schlug man unter anderen die Niederlande und Deutschland.

Die Qualität im Kader ist hoch: Zwar nimmt sich Torwart Howard eine Auszeit, sein Ersatzmann Guzan steht bei Aston Villa unter Vertrag und kann jede Menge Erfahrung aufweisen. In der Abwehr überzeugen die Youngstars Yedlin, González und Brooks. Die Fäden im Mittelfeld führt der Ex-Gladbacher Michael Bradley. Für die Tore sorgen sollen die Veteranen Dempsey und Altidore sorgen, Alternativen gibt es mit Aron Jóhansson (AZ Alkmaar) und Chris Wondolowski (2013 mit fünf Toren) reichlich. Insgesamt steht Jürgen Klinsmann das Team mit der höchsten und größten Leistungsdichte zur Verfügung. Angesichts davon wäre alles andere als das Finale eine Enttäuschung.

Panama

Panamas goldene Generation wird dagegen am dritten Spieltag gegen die USA auf Rache aus sein. 2013 unterlag man im Finale mit 0:1, noch schlimmer gestaltete sich die Lage im September. Zu Hause hatte man durch ein 2:1 bis in die Nachspielzeit das Ticket für die WM-Playoffs in der Tasche, ehe Zusi und Aron Jóhansson zuschlugen. Wieder einmal gingen die Zentralamerikaner leer aus. Beim der Copa Centroamericana verpasste man das Finale nur knapp (2:2 gegen Costa Rica, 2:0 gegen Nicaragua) und sicherte durch ein 1:0 über El Salvador Platz Drei.

Dieses Jahr soll es anders werden. Grund zur Hoffnung gibt es genügend. „Los Canaleros“ gehören zu den aufstrebenden Teams der CONCACAF-Zone und verfügen über eine gute Jugendarbeit. Ein Gros der Spieler von 2013 ist noch mit dabei, darunter Kapitän Roman Torres sowie das gefürchtete Sturmduo Gabriel Torres/Blas Pérez. Im Tor steht mit Jaime Penedo einer der besten Torhüter dieser Hemisphäre. Insgesamt präsentiert sich die vom Kolumbianer Hernán Gómez gecoachte Truppe als eine homogene Einheit, der durchaus eine weitere Überraschung zuzutrauen ist.

Honduras

Eine negative Überraschung erlebte Honduras in der als Qualifikation für den Gold Cup fungierenden Copa Centroamericana. Nach einem 2:0-Erfolg gegen Belize (beide Treffer waren Eigentore des Gegners) verlor man sowohl gegen El Salvador (0:1) als auch gegen Guatemala (0:2). Ein mageres 1:0 über Nicaragua brachte Platz Fünf, der zu einem Play-off gegen den Karibik-5. berechtigte. Gegen den krassen Außenseiter French Guiana ging man im Hinspiel trotz 1:0-Führung mit 3:1 baden und musste zittern. Im Rückspiel gelang aber gegen ersatzgeschwächte Gäste, deren beste Spieler von ihren jeweiligen Clubs abgezogen wurden, ein 3:0 und damit doch noch die Qualifikation.

Viel hängt bei der „Tri“ an Mittelfeldmann Andy Najar. Der Belgien-Legionär traf gegen French Guiana doppelt und entlastete so die Offensive, die ohne die ausgemusterten Veteranen Costly und Bengtson wenig gefährlich wirkt. Nur neun Legionäre berief Jorge Luis Pinto, der mit Costa Rica das WM-Viertelfinale erreicht hatte, in einer wirklichen Top-Liga spielt keiner. Im Tor könnte mit dem 38-jährigen Valladares ein echter Veteran auflaufen. Honduras bleibt mit dieser schwer einzuschätzenden Mischung eine Wundertüte. 2013 war nach einer insgesamt durchwachsenen Vorstellung (knappe Siege über Costa, El Salvador und Haiti; Niederlagen gegen Trinidad & Tobago und die USA) im Halbfinale Schluss.

Haiti

Eine Wundertüte ist auch Haiti. Nur zwölf Spieler im Kader haben mehr als 20 Länderspiele absolviert, die Akteure verdienen ihr Geld auf aller Welt. Frankreich, Argentinien, Russland, die Schweiz, Polen, Malta, Belgien, Indien und Zypern gehören dazu. Einen echten Star gibt es nicht. Stattdessen setzt der Franzose Marc Collat auf das Kollektiv. Beim Caribbean Cup lief das einigermaßen gut, am Ende stand Platz Drei zu Buche (2:2 gegen Antigua & Barbuda, 3:0 gegen Martinique, 0:2 gegen Jamaika, 2:1 gegen Kuba).

Im letzten Gold Cup stimmte zwar die Leistung weitestgehend, doch gegen Honduras (0:2) und El Salvador (0:1) setzte es dennoch Niederlagen, sodass ein 2:0 über Trinidad & Tobago selbst für Platz Drei zu wenig war. Ob es diesmal für mehr reicht darf als fraglich gesehen werden, zumindest auf dem Papier sind die anderen drei Mannschaften der Gruppe alle stärker.

Gruppe B: Costa Rica, Schäfer oder ein Außenseiter?

Costa Rica

Costa Rica war bei der WM wohl die größte Überraschung gelungen. Als klarer Außenseiter in Gruppe C gestartet schlug man Uruguay und Italien, mit einem torlosen Remis gegen England sicherten sich die „Ticos“ dann auch noch den Gruppensieg. Griechenland wurde im Elfmeterschießen bezwungen, im Viertelfinale folgte das Aus gegen die Niederlande, die man ebenfalls über 120 Minuten in Schach hielt. Seitdem hat sich aber etwas geändert bei den Rot-Blauen. Trainer Pinto wanderte zum Nachbarn Honduras ab, die Veteranen Bolaños, Barrantes und Brenes wurden aussortiert.

Für den Gold Cup fallen mit Torwart Navas, der aufgrund seiner Leistungen bei der WM von Real Madrid verpflichtet wurde, Innenverteidiger Duarte, Außenverteidiger Oviedo und Mittelfeldmann Tejada gleich mehrere Stammspieler verletzt aus. Insbesondere im Sturm ist man aber dennoch mit Ruiz (Fulham), Veteran Saborío (Real Salt Lake) und Campbell (Villareal) überdurchschnittlich gut besetzt. Das zeigte man auch bei der Copa Centroamericana: Nachdem man sich in Gruppe B gegen Nicaragua (3:0) und Panama (2:2) durchgesetzt hatte schlug man im Finale Guatemala mit 2:1. Im Jahr 2015 ist man aber noch sieglos, im letzten Freundschaftsspiel gab man gegen Mexiko eine 2:0-Führung aus der Hand. Dennoch gehört die von Stürmerlegende Paulo Wanchope trainierte Truppe zum Kreis der größten Favoriten auf den Titel. 2013 endete die enttäuschende Kampagne nach Siegen über Kuba (3:0) und Belize (1:0) sowie einem 0:1 gegen die USA bereits im Viertelfinale gegen Honduras (0:1).

Jamaika

Karibik-Schwergewicht Jamaika hatte das Turnier 2013 sensationell verpasst, da die „Reggae Boyz“ bereits in der Gruppenphase des Caribbean Cup das Aus ereilte. Solch eine Blöße gab man sich im vergangenen Jahr nicht. Nach einer souveränen Vorrunde (1:1 vs. Martinique, 3:0 vs. Antigua & Barbuda, 2:0 vs. Haiti) triumphierte man im Elfmeterschießen über Trinidad & Tobago (4:3). Fortschritte unter Trainer Winfried Schäfer sind durchaus erkennbar. Im Juni wurde man zur Copa América eingeladen, die Ergebnisse waren zwiespältig. Einerseits gab es gegen Uruguay, Paraguay und Argentinien nur jeweils ein 0:1, umso zahnloser präsentierte sich aber die Offensive.

Ein Großteil der für den Gold Cup nominierten Spieler hat die Copa bereits absolviert, dementsprechend gespannt darf man auf die Fitness dieser Akteure sein. Fast alle verdienen ihr Geld in England oder den USA, ein echter Star wie einst Theodore Whitmore fehlt aber. Dennoch sollte die geschlossen auftretende Mannschaft nicht unterschätzt werden, haben doch Spieler wie Mariappa, Morgan, Austin, Mattocks und McCleary entweder das Potential für höhere Aufgaben oder doch wichtige Erfahrung in den europäischen Ligen gesammelt.

El Salvador

El Salvadors Mannschaft kam 2013 in die Schlagzeilen der Zeitungen der ganzen Welt. Allerdings nicht weil die Mittelamerikaner beim Gold Cup für Furore gesorgt hatten, sondern weil der Verband 22 Spieler wegen Verdacht auf Spielmanipulation suspendierte. Darunter auch Star Rodolfo Zelaya, der alle vier Tore beim Cup erzielt hatte. 14 Stammspieler, darunter Torwart Portillo, Romero, Alas, Bonilla, Flores und Kapitän Turcios wurden lebenslang gesperrt, sieben weitere erhielten kürzere Strafen, unter ihnen Zelaya. Nominiert wurde der mittlerweile in Dallas spielende Dribbler aber seitdem nicht mehr.

Gut gebrauchen könnte Trainer Albert Roca einen Spieler seiner Klasse aber schon. Immerhin war es vor allem Zelaya zu verdanken, dass das Team überhaupt ins Viertelfinale kam. Beim 2:2 gegen Trinidad & Tobago traf Zelaya doppelt, beim entscheidenden 1:0 gegen Haiti erzielte er das goldene Tor. Und auch beim letztendlich klaren 1:5 gegen die USA ragte er als Torschütze heraus. Einen Ersatz gibt es nicht mal annähernd. Zwölf der Nominierten spielen in der Heimat, der Rest in den schwächeren Ligen Europas (Island, Norwegen, Rumänien, Ungarn), den USA oder Guatemala. Bei der Copa Centroamericana gelang zwar ein 1:0 gegen Erzrivalen Honduras, ansonsten gestaltete sich das Turnier eher mau (1:2 gegen Guatemala, 2:0 gegen Belize, 0:1 gegen Panama).

Kanada

Auch Kanada muss den Verlust seines besten Spielers kompensieren. Dwayne De Rosario beendete im Januar 2015 seine internationale Karriere nach 81 Spielen und 22 Toren. Zwar sind die Kanadier wie immer automatisch dabei, angesichts der Leistungen muss man allerdings fragen, inwieweit dies berechtigt ist. Erfolge verbuchen die Nordamerikaner höchst selten, zuletzt setzte man sich in der WM-Qualifikation glanzlos gegen Dominica (2:0, 4:0) durch. Große Namen sucht man vergeblich, die Nominierten verdienen ihre Brötchen zum Großteil in der MLS oder in den kleinen europäischen Spielklassen.

Mit den Deutschland-Legionären Ledgerwood (Cottbus) und Hainault (Aalen) soll es diesmal besser werden als noch 2013. Damals schied man ohne eigenen Treffer (0:1 gegen Martinique, 0:2 gegen Mexiko, 0:0 gegen Panama) aus. Etwas Hoffnung machen die jungen Offensivkräfte Larin, Piette, Teibert und Tissot. Dennoch wäre wohl schon das Viertelfinale ein Erfolg.

Gruppe C: Wer stoppt Mexiko?

Mexiko

Neben den USA ist zumeist Mexiko beim Gold Cup das Maß aller Dinge. Bereits sechs Mal stemmte ein mexikanischer Kapitän am Ende die Trophäe in die Höhe. Wie Jamaika war auch bereits die „Tri“ bei der Copa América im Einsatz, jedoch steht nur Mittelfeldmann Jesús Corona von den dort spielenden Akteuren auch im Gold Cup-Kader. 14 Akteure spielen in der Heimat, dazu kommen die Legionäre Corona, Guardado (beide Niederlande), Reyes, Herrera (beide Porto), das Brüderpaar dos Santos (beide Villareal), Layún (Watford), Carlos Vela (San Sebastian) und der bei der WM überragende Keeper Ochoa (Málaga). Eine derartige Qualität sucht ihresgleichen.

Richtig reibungslos lief es bei den Herrera-Schützlingen aber nicht immer: Die WM 2014 erreichte man nur dank US-Schützenhilfe, im Turnier selbst überzeugte man dann gegen Brasilien, die Niederlande und Kroatien. Bei der Copa errang man gegen den späteren Titelträger Chile ein 3:3, gegen Bolivien gab es aber nur ein torloses Remis ehe gegen Ecuador das Aus folgte (1:2). Diese Inkonsistenz machte sich auch 2013 breit. Gegen Martinique (3:1), Kanada (2:0) und Trinidad & Tobago (1:0) setzte man sich klar und verdient durch, zwei schwache Leistungen gegen Panama (jeweils 1:2) bedeuteten aber das Aus im Halbfinale.

Einen heftigen Rückschlag mussten die Mittelamerikaner kurz vor Turnierstart verkraften. Starstürmer Javier Hernández (Real Madrid) brach sich gegen Honduras (0:0) das Schlüsselbein und fällt damit aus. Im ersten Test gegen Costa Rica war „Chicharito“ noch maßgeblich an der Aufholjagd beteiligt (2:2 nach 0:2-Rückstand). Trotz alle dem: Der Weg zum Titel führt über Mexiko.

Kuba

Wie immer eine Wundertüte ist Kuba. Alle Nominierten spielen auf der Insel, die immer noch vom Castro-Regime dominiert wird. Dementsprechend schwer sind die „Löwen der Karibik“ einzuschätzen. 2013 unterlag man erst Costa Rica (0:3) und dann den USA (1:4) klar, ein 4:0 gegen Belize brachte aber dennoch das Weiterkommen. Im Viertelfinale folgte ein heftiges 1:6 gegen Panama. Dennoch: Die Qualifikation zum Turnier gelang den Kubanern erneut. Allerdings war diesmal viel Glück nötig: Curaçao wurde erst in der Nachspielzeit bezwungen (3:2), es folgten Unentschieden gegen French Guiana (1:1) und Trinidad & Tobago (0:0). Im Spiel um Platz unterlag man Haiti mit 1:2.

Immerhin sind einige der Spieler noch von 2013 bekannt, insbesondere Ariel Martínez, dessen Dreierpack gegen Belize quasi im Alleingang das Weiterkommen bewerkstelligte. Auch Kapitän Yenier Márquez (113 Länderspiele), Coralles, Clavelo, Alberto Gómez und Cervantes waren bereits mindestens einmal beim Gold Cup. Andere, darunter die Colome-Brüder, Torwart Molina, Urgellés, Puga, Zuásnabar und Alfonso (zwei Tore 2013) wurden dagegen aussortiert. Wirklich aussagekräftig hinsichtlich des Leistungsvermögen konnte die WM-Qualifikation auch nicht bieten: Nach einem 0:0 auf Curaçao bedeutete das 1:1 im Rückspiel das Aus.

Trinidad & Tobago

Die „zweite Kraft“ der Karibik will 2015 endlich einmal ins Halbfinale vorstoßen. 2013 erwies sich Mexiko als zu stark (0:1), immerhin gelang auf dem Weg dahin ein Sieg über Honduras (2:0). Angeführt von Stürmerstar Kenwyne Jones (Cardiff) nehmen die „Soca Warriors“ einen neuen Anlauf. Stephen Hart, seines Zeichens Nationaltrainer, muss aber weit reisen, wenn er seine Profis beobachten will: Sie spielen in der Heimat, Dänemark, Belgien, Kasachstan, Vietnam, El Salvador, den USA, der Slovakei und Island. Das große Talent Kevin Molino dagegen muss verletzt passen.

Viele Spieler sind im besten Alter, im Vergleich zu den Topteams fehlt es dennoch an Erfahrung auf höherem Niveau. Für den Caribbean Cup reicht es zwar meistens – 2013 unterlag man nach zwei Siegen und einem Unentschieden in der Vorrunde Jamaika erst im Elfmeterschießen – für den Gold Cup und die WM-Quali jedoch nicht. In diesem Jahr soll es besser werden, in der vergleichsweise leichten Gruppe C ist zumindest das Viertelfinale drin.

Guatemala

Die Überraschung der Copa Centroamericana stellten 2013 die Guatemalteken dar. Angeführt von Rückkehrer Carlos Ruiz, der seine Karriere eigentlich beendet hatte, stürmte die „Furia Azul“ ins Finale und wurde dort erst von Costa Rica gestoppt (1:2). Der 35-jährige Ruiz traf doppelt, außerdem steuerte Marcos Pappa vier Tore bei. El Salvador und Honduras wurden dabei ebenso bezwungen wie Belize (2:1, 2:0, 2:1). Eine erstaunliche Leistung, schließlich spielen fast alle Akteure in der Heimat. Nur drei Profis verdienen ihr Geld in der MLS, hinzukommen ein Kolumbien- und ein Portugal-Legionär – und natürlich Stefano Cincotta (Stuttgarter Kickers). In der WM-Qualifikation gelang dem Linksverteidiger ein ganz wichtiges Tor gegen Bermuda, das letzten Endes das Weiterkommen sicherte (0:0, 1:0).

Drei Namen fehlen, die man eigentlich erwartet hätte: Neben den Abwehrspielern Gallardo und Noriego ist dies auch Ávila, der einige wichtige Alternative zu Ruiz und Pappa darstellte. Trotzdem sollte man die Mittelamerikaner nicht unterschätzen. Angeführt von Ruiz ist der nominelle Außenseiter durchaus für eine Überraschung gut. Dann dürfen sich die Guatemalteken aber defensiv nicht so zaudernd anstellen wie gegen die USA im letzten Testspiel. In Nashville setzte es ein klares 0:4.

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