EM-Quali Samstag: Big Points für Bosnien und die Türkei – Wales darf feiern

Veröffentlicht: 7. November 2015 in EURO Qualifiers 2016, UEFA
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Für die Niederlande wird die Luft in Gruppe A immer dünner. Zwar siegte Oranje mühevoll mit 2:1 in Kasachstan, durch den Sieg der Türkei in der Tschechischen Republik (2:0) können Robben und Co. die Qualifikation aber nicht mehr aus eigener Kraft schaffen. In Gruppe B qualifizierte sich Belgien durch einen Pflichtsieg gegen Andorra, Bosnien darf nach einem 2:0 über Wales wieder hoffen, wobei auch Cymru trotz der Niederlage in Frankreich mit dabei ist. Israel leistete sich gegen Zypern einen Ausrutscher, sodass am letzten Spieltag drei Teams um den Play-off-Platz kämpfen. Italien qualifizierte sich in Staffel H durch einen Sieg in Aserbaidschan, Norwegen und Kroatien gewannen ebenfalls und liefern sich damit zum Finale ein Fernduell.

Gruppe A: Türkei dank Elfmeterhilfe in Pole Position, Letten ärgern Island, Oranje glanzlos

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Gylfi Þór Sigurðsson (2. v. r.) bot wieder ein starke Leistung, doch Island verspielte gegen die Letten einen 2:0-Vorsprung.

Das bereits qualifizierte Island startete in das letzte Heimspiel gegen die abgeschlagenen Letten druckvoll und belohnte sich früh. Einen 20-Meter-Freistoß von Gylfi Þór Sigurðsson konnte Vaņins noch parieren, Stürmer Kolbeinn Sigþórsson – der anstelle des Gelb-Rot-gesperrten Aron Einar Gunnarsson die Kapitänsbinde trug – war jedoch zur Stelle und staubte ab (5.). Vier Minuten später rettete Dubra zusammen mit seinem Keeper auf der Linie und verhinderte so das 2:0 durch Jóhann Berg Guðmundsson. Nach kürzerer Ruhephase legten die Hausherren dann nach – und wieder war Gylfi Þór beteiligt. Aus der eigenen Hälfte heraus startete der Swansea-Profi ein Solo, als dessen Abschluss er aus 20 Metern abzog und per Aufsetzer ins linke Eck traf (27.). Doch auch die Gäste aus dem Baltikum kamen mit der Zeit besser ins Spiel und hatten durch Rakels (31.) und Zjuzins (39., 45.) durchaus Chancen auf den Anschlusstreffer während Kolbeinn das wohl entscheidende 3:0 knapp verpasste (44.). Den Blitzstart in Halbzeit Zwei erwischte der Tabellenfünfte: Višņakovs drang über links an die Grundlinie vor, der ungedeckte Cauņa verwandelte seinen Rückpass mithilfe des Innenpfostens (49.). Dem Team von der Vulkaninsel hingegen war die anfängliche Zielstrebigkeit abhandengekommen. So musste man in Minute 68 den Ausgleich schlucken. Bei einem Gegenangriff flankte Rakels vom rechten Flügel, Šabala traf per Direktabnahme ins linke Eck. Erst jetzt wachten die Blauen wieder auf und wurden prompt durch Kolbeinn (72.) und Gylfi Þór (76.) gefährlich. In der offenen Schlussphase ließen dann beide Teams durch Šabala (82.), Laizāns (90.) und Birkir Már Sævarsson (90.+1) den Sieg liegen.

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Die Niederlande und Memphis Debay, hier gegen Konstantin Engel, holten in Astana glanzlose drei Punkte. 

Die Niederlande musste in Kasachstan gewinnen und gleichzeitig auf tschechische Schützenhilfe hoffen, um Platz Drei zurückzuerobern. Den eigenen Teil erfüllten Huntelaar und Co., spielerischen Glanz sah man in Astana aber selten. El Ghazi ließ zwei frühe Gelegenheiten liegen, auch Depay traf nach starkem Zuspiel von Blind nur das Außennetz. Besser machte es Wijnaldum, der von El Ghazi bedient wurde und einen perfekten Linksschuss neben den rechten Innenpfosten des Tores setzte (33.). Fünf Minuten nach Wiederanpfiff krönte Sneijder den besten Spielzug Oranjes über Riedwald, Depay und Huntelaar mit einem hohen Schuss ins lange Eck, der Torwart Pokatilov keine Chance ließ (50.). El Ghazi hatte kurz darauf ein drittes Tor auf dem Fuß, sein Versuch wurde jedoch noch vor der Linie geklärt. Kasachstan fing sich gegen Mitte der zweiten Hälfte, Logvinénkos Kopfball aus kurzer Distanz verfehlte das Tor von Krul um Zentimeter (70.). Tief in der Nachspielzeit flankte Suyumbayev noch einmal in den Strafraum, Chižničenko legte mit viel Übersicht per Kopf für Quat ab, der aus kurzer Distanz den Ehrentreffer zum 1:2-Endstand markierte (90.+5).

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In Praha sahen die Zuschauer ein wenig hochwertiges Spiel. Serdar Aziz (hier gegen David Lafata) holte einen schmeichelhaften Elfmeter heraus, den Selçuk İnan (im Hintergrund) zum wichtigen 0:1 verwandelte.

In Praha boten die Tschechische Republik und die Türkei in den ersten 45 Minuten vor allem eines: Langeweile! Insbesondere die Türken, die den Sieg weitaus dringender benötigten, enttäuschten, während den Hausherren nach der erfolgreichen Quali sichtbar die letzte Motivation fehlte. Ein Kopfball von Šural nach Kadeřábek-Flanke kurz vor der Pause war das höchste der Gefühle, obwohl Torwart Volkan Babacan nicht einmal eingreifen musste. An der Passivität der Gäste vom Bosporus und der Ideenlosigkeit der Gastgeber änderte sich wenig, auch wenn Dočkal zwei Versuche abfeuerte (54., 55.). Die entscheidende Szene ereignete sich dann in der 61. Minute. Nach einem eigentlich geklärten Freistoß erkannte Schiedsrichter Atkinson ein Halten von Startelf-Debütant Novák am aufgerückten Serdar Aziz und entschied auf Elfmeter, den Selçuk İnan sicher verwandelte (62.). Mit dem wichtigen Vorsprung im Rücken lief es nun bei den Türken, während den Vrba-Schützlingen nichts mehr einfiel. Volkan Şen traf noch den Pfosten (70.), dann profitierte Arda Turan vom zögerlichen Verteidigen zahlreicher Gegenspieler und bediente rechts im Strafraum Hakan Çalhanoğlu, der sicher vollstreckte (79.). In der Nachspielzeit hätte Mehmet Topal gar ein drittes Tor nachlegen können, scheiterte aber an Vaclík. Mit dem Sieg bleibt die Türkei damit auf Rang Drei, sodass am Dienstag bereits einen Unentschieden gegen Island reichen würde, um diese Platzierung zu sichern

Tabelle: 1. Island (20 Punkte/17:5 Tore), 2. Tschechische Republik (19/16:12), 3. Türkei (15/13:9), 4. Niederlande (13/15:11), 5. Lettland (5/6:18), 6. Kasachstan (2/6:18)

Gruppe B: Big Points für Zypern und Bosnien, Wales und Belgien sind qualifiziert

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Belgischer Jubel in Andorra: Die „Teufel“ qualifizierten sich durch ein nie gefährdetes 4:1.

Belgien löste sein EM-Ticket beim Gastspiel in Andorra ohne Probleme. Nainggolan fungierte hierbei als Türöffner, sein Fernschuss wurde von Rebés‘ Knie noch entscheidend abgefälscht und senkte sich so über Torwart Pol ins Netz (19.). Kurz vor der Pause verwandelte Kevin De Bruyne einen Freistoß aus 25 Metern halblinker Position mithilfe des Innenpfostens (42.). Zwar kam Andorra kurz nach der Pause zum Anschluss – Lima traf vom Punkt, nachdem Moreira gegen Vertonghen einen Strafstoß herausgeholt hatte (51.), keine fünf Minuten später war der alte Abstand aber wiederhergestellt. Andorras Kapitän Sonejee ging bei einer Ecke klar mit der Hand zum Ball, Hazard schob den fälligen Elfmeter ins Tor (56.). Eine halbhohe Hereingabe von Mertens ermöglichte dem 25-jährigen Debütanten Depoitre zudem sein erstes Länderspieltor (64.). In der 77. Minute gab es dann zum dritten Mal einen Elfmeter, diesmal hatte Riera bei einer Ecke die Hand zur Hilfe genommen. Erneut trat Hazard an, scheiterte aber mit einem schwachen und mittigen Versuch an Pol (78.). Letztendlich war dies jedoch ohne Belang, Belgien fährt dank des nie gefährdeten Sieges zur EURO.

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Bosnien und Wales hatten nach Ende eines sehr offenen Spiels beide Grund zum Feiern.

In Zenica jubelten am Ende beide Mannschaften – und die Verlierer sogar mehr als die Gewinner. Wales ist dank zyprischer Schützenhilfe im Parallelspiel gegen Israel trotz der eigenen Niederlage zum ersten Mal für eine Europameisterschaft qualifiziert. Bosnien, vor dem Spiel zwei Punkte hinter Israel und dem Play-off-Rang, musste unbedingt gewinnen und dominierte dementsprechend das Spiel. Pjanić ermöglichte Višća eine erste gute Gelegenheit, doch der Schuss des Flügelspielers verfehlte das lange Eck knapp (9.). Ansonsten ließen die defensivstarken Waliser nur wenig zu und waren zudem per Konter extrem gefährlich. Sekunden vor dem Halbzeitpfiff retteten Zukanović und Begović in allerhöchster Not gegen den durchgebrochenen Ramsey, noch mehr Lob gebührte aber Mujdža, der Taylors Versuch aus minimalster Distanz abzustauben irgendwie noch im Grätschen abblockte (45.). Superstar Gareth Bale gebührte die nächste Gelegenheit, doch der Madrilene zielte frei vor Begović zu hoch (56.). Neuigkeiten von Zyperns Führung in Israel erreichten dann das Stadion, woraufhin die Bosnier scheinbar einen zusätzlichen Schub bekamen und zwanzig Minuten vor Ende das wichtige 1:0 erzielten. Pjanić schlug einen Freistoß aus dem Mittelfeld hoch in den Sechzehner, wo der Ball aufsetzte und schließlich Đurić erreichte, der den einen Schritt zu weit vorne stehenden Hennessey mit einem Kopfballheber überwand (71.). Ramseys Volleyschuss nach Taylor-Flanke (78.) fand ebenso wenig den Weg ins Tor wie ein weiterer Bale-Scharfschuss (82.), sodass die Hausherren alles klar machten. Ibiševićs Abschlussversuch nach einer Pjanić-Ecke misslang eigentlich, doch Đurić kam am zweiten Pfosten an das Spielgerät und brachte den Ball nochmal vor das Tor, wo Ibišević diesmal aus kürzester Distanz eindrücken konnte (90.). Wales durfte nach Abpfiff des Parallelspiels dennoch feiern, Bosnien geht dank des ungemein wichtigen Sieges ins „Endspiel“ gegen Zypern. Ein weiterer Sieg dort und die Play-Offs sind den „Drachen“ nicht mehr zu nehmen.

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Dossa Júnior steigt im Kopfballduell am höchsten. Der Innenverteidiger erzielte auch das zwischenzeitliche 0:1.

Israel musste dagegen einen herben Rückschlag hinnehmen. Die Gäste aus Zypern starteten stark, wohlwissend, dass alles andere als ein Sieg ihre Hoffnungen auf die Play-offs beenden würde. Efrem testete Torwart Marciano ehe die Hausherren das Heft in die Hand nahmen und durch sich durch Zahavi, Kayal und Vermouth Chancen erspielten. Besonders nahe kamen beide Teams dem ersten Tor nach einer guten halben Stunde als erst Zahavi am Georgallides und wenig später Efrem an Marciano scheiterte. Mit der Zeit gerieten die Kicker von der Mittelmeerinsel aber zunehmend ins Schwimmen, sodass Trainer Christodoulou zur Pause reagierte und den erfahrenen Charalambides brachte. Nachdem Zahavi und Ben Haim II die ersten Abschlüsse verbuchten, waren es aber die Zyprioten, die in Front gingen. Bei Labans Freistoß aus dem Halbfeld vergaß die israelische Defensive Innenverteidiger Dossa Júnior vollkommen, der so am Fünfmeterraum problemlos einköpfen konnte (58.). Bis in die 76. Minute lief Israel dann an ehe Bitton aus gut 25 Metern den Hammer auspackte und das Spielgerät unhaltbar im linken Winkel versenkte. Doch das glücklichere Ende war den Gästen beschieden. Joker Charalambides bewies sowohl Übersicht als auch Technik und bediente rechts im Strafraum den aufgerückten Demetriou, dessen wuchtiger Schuss ins kurze Eck für Marciano nicht zu halten war (80.). Trotz starken Drucks der Israelis hatte sollte das 1:2 Bestand haben. Somit wartet auf Zypern am Dienstag gegen Bosnien ein weiteres Endspiel um die Play-offs, Israel muss dagegen in Belgien gewinnen, will man die EM nicht vor dem Fernseher verfolgen.

Tabelle: 1. Belgien (20 Punkte/21:4 Tore), 2. Wales (18/9:4), 3. Bosnien-Herzegowina (14/14:10), 4. Israel (13/15:11), 5. Zypern (12/14:14), 6. Andorra (0/4:34)

Gruppe F: Italien löst das Ticket, Norwegen und Kroatien souverän

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Italien durfte in Aserbaidschan nicht nur drei Tore, sondern auch über die erfolgreiche Quali feiern.

Italien benötigte zum erfolgreichen Abschluss der Quali einen Sieg in Aserbaidschan und in Baku sollte es nicht lange dauern ehe die Azzurri in Führung gingen. Verratti fand mit seinem Zuspiel die Lücke in der Abwehr, Éder war auf und davon und bezwang Ağayev mühelos (11.). Durch zögerliches Abwehrverhalten machten sich die Gäste ihre Arbeit aber selbst zunichte. Bei einem hohen Ball verschätzen sich Bonucci und Chiellini, Qurbanov durfte so für Nazarov auflegen, der von der Sechzehnerlinie aus platziert abschloss (31.). Langen Bestand hatte aber auch dieser Spielstand nicht. El Shaarawy, der zuvor nach einem Ağayev-Patzer über das leere Tor schoss, profitierte dabei von der Uneigennützigkeit von Candreva, der nach einem weiteren Schnittstellenpass von Pellè selbst hätte abschließen können, aber stattdessen querlegte und so das seinem Kollegen das 1:2 ermöglichte (43.). Diese Zuspiele sorgten auch nach dem Seitentausch weiter für Chaos in der Abwehr der Kaukasier, Éder wurde jedoch sein Doppelpack von Kapitän Sadıqov verwehrt, der buchstäblich im letzten Moment den Ball von der Linie kratzte (61.). Parolo hatte diesmal ein mustergültiges Zuspiel geliefert. Das 1:3 sollte dennoch kurz darauf fallen. Hüseynovs Klärungsschlag landete bei Darmian, der aus 20 Meter den schlecht stehenden Ağayev mit einem eher zentralen Schuss bezwang (65.). Unglücksrabe Hüseynov musste in der 88. Minute auch noch wegen einer Notbremse an Giovinco vom Feld. Der Gefoulte selbst übernahm den fälligen Freistoß, scheiterte aber an der Latte (89.). Die Qualifikation war dennoch souverän eingefahren.

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Abgestaubt: Alexander Søderlund erzielt gegen Malta den 2:0-Endstand.

Norwegen bereitete die Pflichtaufgabe Malta anfangs etwas Kopfzerbrechen, doch insbesondere nach Ecken waren die Hausherren gefährlich, sodass es wenig verwunderte, dass auch auf diese Weise das Führungstor fiel. Ein Kopfball des stets präsenten Hovland landete vor den Füßen von Tettey, dessen erster Schuss geblockt wurde, jedoch ans Schienbein des Mittelfeldmannes prallte und so doch noch den Weg ins Tor fand (19.). Nun lief es flüssiger bei den Norwegern, jedoch zeigte Maltas Schlussmann Hogg gegen Skjelbred und Søderlund gute Paraden. Die Gefährlichkeit des Ergebnisses verdeutlichte kurz vor der Pause aber Effiong, gegen den Torwart Nyland den knappen Vorsprung mit einer Parade retten musste. Doch die Nordmänner nahmen die Warnung erst und drückten auf das zweite Tor. Paul Fenech und der Pfosten verhinderten dieses bei Forrens Kopfball noch (47.), schoben damit den Treffer aber nur auf. Henriksens flache Hereingabe von der linken Seite konnte Hogg nur parieren, Søderlund war zur Stelle und staubte ab (52.). Drei Minuten später zeigte der Torwart gegen Joker Ødegaard dafür eine starke Reaktion. Bis zum Schlusspfiff schonte Norwegen seine Kräfte für das schwere Auswärtsspiel in Italien, wo dennoch alles andere als ein Sieg zu wenig für die direkte Quali sein könnte.

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Nikola Kalinić, der hier Terziev abhängt, bot gegen Bulgarien eine ausgezeichnete Vorstellung.

Kroatien hatte im September sowohl gegen Aserbaidschan (0:0) als auch in Norwegen (0:2) enttäuscht und Platz Zwei verloren. Für Trainer Niko Kovač bedeutete das das Aus, sein Nachfolger Ante Čačić hatte gegen Bulgarien keine leichte erste Aufgabe, auch da wegen zahlreicher Ausschreitungen in der Vergangenheit das Spiel in Zagreb ohne Zuschauer stattfand. Jegliche Zweifel waren aber bereits nach 90 Sekunden vergessen als Perišić einen Sahne-Pass von Modrić aufnahm und Torwart Mitrev tunnelte (2.). Wer erwartete, dass sich die „Feurigen“ nun zurück lehnten, sollte sich täuschen. Kalinić und Perišić allein boten ein wahres Chancenfeuerwerk, zudem fabrizierte Terziev bei einem Klärungsversuch fast ein Eigentor und traf den eigenen Pfosten (25.). Drei Minuten vor dem Kabinengang erzielte Rakitić nach starkem Lauf und Hacken-Doppelpass mit Kalinić das überfällige 2:0 (42.). Der Fiorentina-Stürmer selbst blieb bei zwei Gelegenheiten selbst glücklos, durfte aber in der Schlussphase nach Flanke von Perišić seinen hochverdienten eigenen Treffer bejubeln (81.). Auch eine Rote Karte für den eingewechselten Čop, der zu hart gegen Strachil Popov einstieg (89.), minderte die Freude über den beeindruckend klaren Sieg nicht mehr. Kroatien hat damit trotz Rückstand gute Chancen, sich am letzten Spieltag Platz Zwei zu sichern. Dafür muss das Team vom Balkan auf Malta gewinnen und zeitgleich hoffen, dass Norwegen nicht in Italien siegt.

Tabelle: 1. Italien (21 Punkte/14:6 Tore), 2. Norwegen (19/12:8), 3. Kroatien (17/19:5), 4. Bulgarien (8/7:12), 5. Aserbaidschan (6/7:16), 6. Malta (2/3:15)

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