Zum Auftakt der dritten Runde der CONCACAF-WM-Qualifikation feierte Mexiko unter dem neuen Trainer Osorio einen nie gefährdeten 3:0-Erfolg über das stark dezimierte El Salvador. Im anderen Spiel der Gruppe A sicherte sich Kanada dank eines kuriosen Treffers einen knappen, aber eminent wichtigen 1:0-Sieg über Honduras. Costa Rica profitierte gegen Haiti entscheidend von einem Torwartfehler, Panama punktete bei enttäuschenden Jamaikanern ebenfalls dreifach. In Gruppe C mussten die US-Boys von Jürgen Klinsmann gegen den Underdog Saint Vincent & the Grenadines einen frühen Schock wegsteckten, siegten aber letztlich standesgemäß. Trinidad & Tobago gewann 2:1 in Guatemala und machte damit bereits im ersten Spiel einen wichtigen Schritt in Richtung Weiterkommen.

Der passt: Mexikos Kapitän Guardado sorgt gegen El Salvador für die frühe Führung.

Gruppe A

Mexiko – El Salvador 3:0

Für Mexikos neuen Trainer Juan Carlos Osorio war die Partie sein Pflichtspieldebüt. Der Kolumbianer ist der Nachfolger von Interimscoach Ricardo Ferretti, der „El Tri“ mit einem 3:2 n. V. gegen die USA zum Confederations Cup führte und Miguel Herrera, der nach einer Handgreiflichkeit gegen einen Journalisten nach Gewinn des Gold Cups entlassen wurde. Gegner El Salvador wurde vor Spielbeginn von einem Spielerstreik erschüttert, zahlreiche Akteure waren suspendiert oder traten die Reise nicht an. Im Estadio Azteca starteten die Gastgeber voller Entschlossenheit und belohnten sich in der siebten Minute. Guardado zirkelte einen Freistoß aus 22 Metern zentraler Position herrlich ins rechte obere Eck (7.). In der Folge wurde El Salvador quasi überrollt. Leverkusens Javier „Chicharito“ Hernández traf nach Vorarbeit von Corona und Vela zwei Minuten darauf nur den Pfosten (9.). In dieser Schlagzahl ging es weiter. Hernández (11., 12., 31.), Vela (12.), Corona (17., 23.) und Ayala (19.) ließen das überfällige 2:0 aber allesamt liegen. Dieses fiel dann unter kuriosen Umständen kurz vor der Pause. Wieder lief der Angriff über den bärenstarken Corona auf links, Herrera suchte anschließend per Chippass Chicharito. Der Leverkusener verpasste das Zuspiel zwar um eine Fußspitze, irritierte aber Torwart Hernández entscheidend, sodass der Ball im Netz landete (42.). Mit dem 2:0 zur Pause waren die völlig überforderten Salvadorianer noch gut bedient, die durch Mexikos Dauerdruck kaum zu Ballbesitz und nur zu einem harmlosen Torschuss kamen. Die Mexikaner schalteten nach der Pause ein paar Gänge zurück, machten in der 64. Minute aber den Deckel drauf. Guardado setzte Corona in Szene, dessen chirurgischer Pass in die Lücke zwischen den beiden Innenverteidigern rechts im Sechzehner Vela fand. Der Spanien-Legionär lupfte den Ball lässig ins lange Eck. Was folgte war ein bequemes Auslaufen der Mexikaner, nur Kapitän Guardado näherte sich noch einmal an (88.).

Tore: 1:0 Guardado (7., direkter Freistoß, Linksschuss), 2:0 H. Herrera (42., Rechtsschuss, J. M. Corona), 3:0 Vela (64., Rechtsschuss, J. M. Corona)

Aufstellung (Mexiko): Muñoz – Layún (72. R. López), Ayala, Moreno, Fuentes – H. Herrera, Guardado – Vela, J. M. Corona – J. Hernández (60. Vázquez), Peralta (67. Raúl Jiménez)

Aufstellung (El Salvador): H. Hernández – I. Castro (78. Ortiz), H. Romero, R. Domínguez, Barahona – Correa, Mayen, Chavarria, Pineda – Salamanca (69. Punyed) – Burgos (45.+1 Alas)

Gelbe Karten: keine

Schiedsrichter: Walter López (Guatemala) – Juan Lemus (Guatemala), Gerson López (Guatemala) – Jonathan Palanco (Guatemala)

Kanada – Honduras 1:0

Erstmals seit zehn Jahren absolvierte Kanada wieder ein Länderspiel in Vancouver. Angefeuert vom fanatischen Anhang waren die Hausherren auch anfangs das bessere Team in einem Spiel, das von zwei soliden Defensivreihen bestimmt wurde. Demzufolge benötigte es einen individuellen Fehler, um erstmals eines der Teams eine Chance zu ermöglichen. Nach einem Fehlpass von Straith kam Discua zum Abschluss, setzte diesen aber klar vorbei (27.). Deutlich knapper war es auf der Gegenseite, als de Guzmán nach einem starken Seitenwechsel von Hutchinson aus der Distanz abzog und Torwart Valladares alles aufbieten musste, um den Ball über die Latte zu lenken (31.). Sieben Minuten später gelang Kanada dann aber die durchaus verdiente Führung. Nach einer Balleroberung kam Hoilett über links, seine Flanke verpasste Larin allerdings. Am zweiten Pfosten kam Johnson zum Kopfball, sein Versuch traf dabei den am Boden liegenden Larin am Rücken, sodass das Leder aus kurzer Distanz ins Tor sprang (38.). Ein kurioser Treffer, der am Ende aber drei Punkte bescherte. Die Gäste, bei denen Mittelfeldstar Najar aufgrund von Differenzen mit Trainer Pinto fehlte, kamen gegen die gut organisierte Viererkette der „Canucks“ kaum einmal gefährlich zum Abschluss. Ein Volleyversuch von Discua ging klar über das Tor (46.). Stattdessen hatte man Glück, dass Valladares einen Johnson-Freistoß aus knapp 30 Metern noch mit den Fingerspitzen an den Pfosten lenken konnte (63.). In der Schlussphase testete der eingewechselte Martínez Torwart Borjan mit zwei Distanzversuchen (76., 82.), doch der Schlussmann zeigte sich der Herausforderung gewachsen und hielt drei ebenso verdiente wie wichtige Punkte fest.

Tor: 1:0 Larin (38., Rücken, W. Johnson)

Aufstellung (Kanada): Bojan – Ouimette, Jaković, Straith, de Jong – Hutchinson, W. Johnson, de Guzmán (79. Piette) – Ricketts, Larin (73. Haber), Hoilett (81. Akindele)

Aufstellung (Honduras): Valladares – Beckeles, Jo. Palacios, Figueroa, Alvarado – Boniek García, Garrido, Acosta (65. M. Martínez), Portillo (56. Quioto) – Discua (69. Tejeda), Castillo

Gelbe Karten: Hoilett (18., Foulspiel) – Acosta (20., Foulspiel), Discua (30., Ballsperre), Garrido (62., Foulspiel)

Schiedsrichter: Kevin Morrison (Jamaika) – Ricardo Morgan (Jamaika), Garnet Page (Jamaika) – Karl Tyrell (Jamaika)

Gruppe B

Jamaika – Panama 0:2

Jamaika musste auf Cheftrainer Winfried Schäfer verzichten, der sich beim knappen Weiterkommen in Runde 3 gegen Nicaragua (2:0) eine Innenraumsperre abgeholt hatte und von seinem Assistenten Miguel Colley vertreten wurde. Auch bei den Gästen saßen zwei Stammspieler Sperren ab: Torwart Penedo und Stürmer Tejada waren nach dem Gold-Cup-Halbfinale gegen Mexiko (1:2 n. V.) wegen Schiedsrichter-Beleidigung für zwei Begegnungen gesperrt worden. Deutlich besser in die Partie kamen aber die „Canoleros“ und dominierten gegen ideenlose „Reggae Boyz“ nach Belieben. Pimentel (21., 34.) und Blas Pérez ließen gute Abschlussgelegenheiten liegen, zudem pariert Torwart Kerr einen Kopfball von Baloy stark (37.). Bei der verdienten Führung für die Mittelamerikaner sah der Schlussmann aber nicht gut aus. Cooper zirkelte einen Freistoß vom linken Sechzehnereck herrlich ins lange Toreck – Kerr stand etwas zu weit vor seinem Kasten und wurde so überrascht (43.). Nach der Pause steigerten sich die bis dato völlig enttäuschenden Hausherren zwar, lagen aber bald mit 0:2 in Rückstand. Bei einer Quintero-Flanke agierten Kerr und Morgan unsicher, der Innenverteidiger wollte dann vor Pérez klären und lenkte den Ball über seinen Keeper hinweg ins eigene Netz (52.). Die Karibianer, bei denen die Sturmspitzen Mattocks und Barnes völlig abgemeldet waren, kamen in der Schlussphase zu brauchbaren Abschlüssen. Penedo-Vertreter Calderón war aber sowohl gegen Donaldson (90.) als auch gegen Orgill (90.+3) auf dem Posten, sodass es beim absolut verdienten Auswärtserfolg der Mittelamerikaner blieb.

Tore: 0:1 Cooper (43., direkter Freistoß, Rechtsschuss), 0:2 Morgan (52., Eigentor, Linksschuss, Quintero)

Aufstellung (Jamaika): Kerr – Mariappa, Morgan, Hector, Lawrence – Austin, Watson (84. Orgill) – McCleary (70. Powell), McAnuff – Barnes, Mattocks (62. Donaldson)

Aufstellung (Panama): Calderón – Machado, Baloy, Dixon, L. Henríquez – Godoy, G. Gómez (90.+3 Chen) – Pimentel, Cooper (85. A. Henríquez), Quintero (86. Arroyo) – B. Pérez

Gelbe Karten: Austin – Pimentel

Schiedsrichter: Roberto García Orozco (Mexiko) – Marvin Torrentera (Mexiko), Andreas Hernández Delgado (Mexiko) – José Peñaloza (Mexiko)

Costa Rica – Haiti 1:0

Nach fast einer halben Stunde Abtasten nutze Costa Rica die erste echte Gelegenheit zur Führung – unter gütiger Mithilfe von Haitis Schlussmann Placide. Nach schönem Zusammenspiel von Matarrita und Campbell zog Venegas von der Strafraumgrenze ab, seinen eigentlich harmlosen Versuch ließ der Keeper aber prallen. Gamboa war zur Stelle und staubte zu seinem ersten Länderspieltor ab (29.). Costa Rica kontrollierte danach die Partie, erlitt aber vor der Pause zwei Schocks. Erst musste Mittelfeldregisseur Borges mit einem Mittelfußbruch vom Feld, dann zeigte Torwart Pemberton, Ersatz des verletzten Navas, eine Glanzparade und lenkte einen Nazon-Kopfball noch irgendwie an den Pfosten (45.+1). In der zweiten Halbzeit verbuchten die Gäste mehr Ballbesitz, Gefahr gab es aber vor beiden Toren kaum. Ruiz verzog nach starker Campbell-Vorarbeit (71.), Placide rettete in der Schlussminute gegen Bolaños und Venegas und verhinderte so eine deutlichere Niederlage.

Tor: 1:0 Gamboa (29., Rechtsschuss, Venegas)

Aufstellung (Costa Rica): Pemberton – Duarte, G. González, Acosta, Matarrita – Gamboa, Borges (45. Azofeifa), B. Ruiz, Venegas (73. Ureña) – Campbell, Saborío (61. Bolaños)

Aufstellung (Haiti): Placide – Alcénat, Jérôme, Jaggy, Pierre – Alexandre, Hilaire (60. Mustivar), Genevois, Goreux (71. Louis) – Guerrier, Nazon (68. Belfort)

Gelbe Karten: Pemberton – Hilaire

Schiedsrichter: Yadel Martínez (Kuba) – Hiran Dopico (Kuba), Leonardo Sánchez (Kuba) – Marcos Brea (Kuba)

Fabian Johnson brachte die USA gegen den Außenseiter Saint Vincent & the Grenadines per Freistoß auf die Siegerstraße.

Gruppe C

USA – Saint Vincent & the Grenadines 6:1

Das Duell zwischen Kontinentalgroßmacht und krassen Außenseiter in Saint Louis begann mit einem Schock für die US-Boys. Cameron „klärte“ einen Ball in die Füße von Anderson, der von links am passiven Yedlin vorbei in die Mitte zog und das Spielgerät aus 13 Metern perfekt ins lange Eck schlenzte (5.). Allzu lange durfte sich „Vincy Heat“ aber nicht an der sensationellen Führung erfreuen: Sechs Minuten später schickte Bradley Yedlin an die rechte Grundlinie, die folgende Flanke verlängerte Wood per Kopf überlegt ins lange Eck (11.). Es entwickelte sich das zu erwartende Spiel: die Klinsmann-Schützlinge berannten das Tor der Gäste. Wood verfehlte nach Johnson-Zuspiel das lange Eck knapp (16.), Bradley zielte vom Strafraumrand genau auf Keeper McDowald (22.) und Johnson wurde am Ende einer herrlichen Kombination über Wood und Altidore noch entscheidend gestört und verzog knapp (27.). In der 29. Minute erzielte der Gladbacher dann aber die längst überfällige Führung: Nach Foul von Francis an Altidore durfte sich der Flügelspieler aus 16 Metern halblinker Position per Freistoß versuchen, hatte aber auch Glück, dass die Mauer den Schuss gegen die Laufrichtung des Keepers abfälschte (29.). Die Schleusen waren nun geöffnete. Cameron und Johnson ermöglichten Zardes eine Großchance, doch dieser zielte zu ungenau (30.). Nur eine weitere Zeigerumdrehung später verlängerte Jones eine Johnson-Ecke an den zweiten Pfosten wo Altidore aus minimalster Distanz nur noch einköpfen musste (31.). SVG verteidigte tapfer, konnte sich aber bei McDowald und viel Glück bedanken, dass kein höherer Pausenstand als 3:1 auf der Anzeigetafel stand. Wood schoss nach einer weiteren starken Kombination von Johnson und Altidore den Torwart an (39.), Bradleys Fernschuss zischte rechts vorbei (42.). Auch die Halbzeitpause bremste den Angriffsschwung der US-Boys nicht. Besler köpfte eine Jones-Flanke vorbei (49.), Wood scheiterte nach einer starken Einzelaktion am McDowald (51.). Die folgende Ecke von Johnson verlängerte diesmal Wood zu Cameron, dessen Kopfball aus zehn Metern per Bogenlampe im linken Eck landete (51.). Sieben Minuten später steckte Altidore für Zardes durch, der sicher auf 5:1 erhöhte (58.). Klinsmann verhalf danach Nagbe und Miazga zu ihren Debüts, der Druck der Gastgeber ließ etwas nach. Besler traf nach einer weiteren Ecke, diesmal von Bradley, die Latte (70.), Altidore sorgte 16 Minuten vor dem Ende für den Schlusspunkt. Der bullige Stürmer nahm Jones‘ Zuspiel am Elfmeterpunkt an, legte sich selbst den Ball stark auf und hatte etwas Glück, dass Francis den Schuss unhaltbar abfälschte (74.). Am Ende stand der erwartete klare Sieg für die US-Boys, die im zweiten Spiel gegen Trinidad & Tobago anders gefordert werden.

Tore: 0:1 Anderson (5., Rechtsschuss, ohne Vorarbeit), 1:1 Wood (11., Kopfball, Yedlin), 2:1 F. Johnson (29., direkter Freistoß, Rechtsschuss), 3:1 Altidore (31., Kopfball, Jones), 4:1 Cameron (51., Kopfball, Wood), 5:1 Zardes (58., Rechtsschuss, Altidore), 6:1 Altidore (74., Linksschuss, Jones)

Aufstellung (USA): Guzan – Yedlin, Cameron (64. Miazga), Besler, Ream – Jones – Zardes, F. Johnson (64. Nagbe) – Bradley – Wood (68. Morris), Altidore

Aufstellung (SVG): McDowald – Prescott, Francis, Richardson, Richards – McBurnette (60. Solomon), Bowens (75. Edwards), Hamlet, Anderson – James (59. Ledger), Slater

Gelbe Karten: keine

Schiedsrichter: Jeffrey Solís (Costa Rica) – Carlos Fernández (Costa Rica), Osvaldo Luna (Costa Rica) – Hugo Cruz (Costa Rica)

Guatemala – Trinidad & Tobago 1:2

Die Gastgeber starteten sehr engagiert ins Spiel, taten sich aber schwer gegen diszipliniert verteidigende „Soca Warriors“. Bei den wenigen Gelegenheiten war Torwart Williams wie etwa in der 11. Minute gegen Tinoco zur Stelle. Auch Sturmveteran Carlos Ruiz sorgte mehrmals für Gefahr, seine beste Chance ließ der Kapitän aber per Kopf liegen (36.). Gegen den Spielverlauf gingen die Gäste in der 61. Minute in Front. Joevin Jones bediente Hyland, der aus 20 Metern sein Glück versuchte und per Flachschuss ins rechte untere Eck traf (61.). Guatemala antwortete durch einen Freistoß von Pappa, den der starke Williams aber entschärfte (76.). Fünf Minuten später nahm Kenwyne Jones eine weite Flanke von Namensvetter Joevin aus 15 Metern direkt und erhöhte auf 0:2 (81.). Zwar verkürzten die Blau-Weißen durch Mejía, der einen klugen Rückpass von Ruiz verwertete (90.+1), das 1:2 kam aber zu spät. T&T sammelte damit drei eminent wichtige Auswärtspunkte und geht mit 12 Pflichtspielen in Folge ohne Niederlage in das Duell gegen die USA.

Tore: 0:1 Hyland (61., Rechtsschuss, J. Jones), 0:2 K. Jones (81., Rechtsschuss, J. Jones), 1:2 C. Mejía (90.+1, Rechtsschuss, Ruiz)

Aufstellung (Guatemala): Motta – Vásquez (55. C. Mejía), M. Hernández, D. López, Ha. López, Cincotta (74. He. López) – Contreras, Pappa, Thompson – Ruiz, Tinoco (83. M. López)

Aufstellung (Trinidad & Tobago): J.-M. Williams – Cyrus, Abu Bakr, Bateau, M. Williams – Hyland, Boucaud – Peltier (64. Cato), Cummings (63. George), J. Jones – K. Jones (84. Plaza)

Gelbe Karten: Vásquez – Bateau, J.-M. Williams

Schiedsrichter: Mathieu Bordeau (Kanada) – Joe Fletcher (Kanada), Graeme Brown (Saint Kitts & Nevis) – Kimbell Ward (Saint Kitts & Nevis)

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